Für Surfschulen

Eine Seite, die man vom Strand aus öffnet

Man findet Sie auf Karten, in Reise-Chats und über die Pension nebenan — und alle fragen dasselbe: wann, wie viel, und ob es ein Board gibt. Das zum zehnten Mal zu beantworten hat keinen Sinn. Landee gibt Ihnen einen Link, auf dem es schon steht, und unten ein Formular, das Ihnen einen Kontakt bringt statt eines Chats. Hier ist diese Seite, ganz.

Woraus sie besteht

Das Formular steht oben
Oben, nicht unten: Wer am Strand den Link öffnet, will buchen, nicht lesen. Drei Felder — Name, Erreichbarkeit und wann es passt. Die Anfrage kommt per Mail und in Telegram.
Preise direkt darunter
Erste Stunde und Karte, mit dem, was drin ist: wie viele Stunden und wessen Board. Genau hier fragt jemand, der schon bucht, was es zusammen kostet.
Kontakte griffbereit
Telefon, Mail, Messenger — als Knöpfe, die mit einem Tippen die richtige App öffnen. Am Strand kopiert niemand mit nassen Händen eine Zeile.
Soziale Netze
Als Symbole unter den Kontakten. Dort zeigen Sie das Wasser und die, die schon standen — die Seite führt hin, statt es zu ersetzen.

Kein Screenshot: Diese Seite zeichnet derselbe Code wie echte landee — dieselben Blöcke, dasselbe Thema, dieselben Schriften. Die Surfschule Nordwelle ist erfunden, alles andere echt.

Nehmen Sie diese Seite

Die Vorlage steht schon: Formular oben, Preise darunter, Thema auf Sonnenaufgang gestimmt. Es fehlen nur Ihr Name, Ihre Bilder und Ihre Zahlen.

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